Krieg im Iran? Drohende Eskalation im Atom-Konflikt mit der USA

Nach der Pressekonferenz von Irans Präsident Rouhani den USA offen mit der ‚Mother Of All Wars‘ (Mutter aller Kriege) drohte, antwortet der us-amerikanische Präsident unverzüglich. Eskaliert die Situation? Danach folgen die aktuellen Wahlprognosen, wenn heute Bundestagswahl wäre.

Außenpolitik: Säbelrasseln zwischen US-Präsident Trump und irans Präsident Rouhani

Genauer sagte Iran Präsident Rouhani, dass Frieden mit dem Iran die Mutter allen Glückes sei, wer den Iran angreift, die Mutter aller Kriege. Rhetorisches aufrüsten, denn ganz natürlich reagiert Trump auf Twitter:

Ausstieg aus dem Atom-Deal im Mai 2018: Die Vorgeschichte

Während der US-amerikanische Präsident seit Monaten alte und langjährige Beziehungen wie ein Elefant im Porzellanladen zertrampelt, kommt in dieser Woche das Iran Abkommen zurück. Nachdem die USA im Mai 2018 aus dem Atomdeal ausgestiegen sind und Partner wie die EU und China geschockt zurück ließen, steht der Atomausstieg nun auf der Kippe. Die durch die US-amerikanische Regierung angekündigten Strafzölle, werden den Iran, seine Wirtschaft und letztendlich die Bevölkerung des Iran sehr Schwächen. Die EU aber auch Staaten wie China überlegen, wie sie diesen finanziellen Ausfall kompensieren können um, gemeinsam mit dem Iran, weiterhin am Atomausstieg festhalten können.

Da die meisten internationalen Geschäfte aber auch die meisten Unternehmen über amerikanische Banken abwickeln, werden sich viele eher für das US amerikanische Geschäft entscheiden, statt für kleinere Geschäfte mit dem Iran. Dadurch werden Hardliner im Iran immer aktiver. Letzte Nacht eskalierte die Lage nach einer Pressekonferenz des iranischen Präsidenten Rouhani. Mit einer Drohung gegenüber der USA brachte er den US-Präsidenten Donald J. Trump sofort geben sich auf. Via Twitter teilte Trump, wie oben zu sehen, sofort aus.

Kein zweites Nordkorea: Jetzt oder nie?

Verbal ist das eine klare Aufrüstung im aktuellen Streit zwischen den beiden Ländern. Krieg in Iran? Niemand möchte eine solche Situation heraufbeschwören, dennoch zeigt das Beispiel Nordkorea, das durch verschiedene Hinhaltetaktiken am Ende das Wissen und die Atombombe erlangt wird und auch die ersten atomaren Sprengköpfe, denselben Fehler will man vielleicht nicht noch einmal machen und eine weitere atomare Macht in der Welt zulassen. Durch die widerspenstige politische Einstellung in den USA zeigt sich aktuell keine Tendenz in Richtung Deeskalation.

News >  Tendenz für Wahlkreis 186 (Darmstadt)

Vielleicht ist es aber auch nur Vorspiel ala Trump, erinnern wir uns an den “Raketenmann”, wie er einst noch Nordkoreas Diktator Kim bezeichnete. Danach ging es in neue Verhandlungen, härter, vollständiger.

Bisher bleibt es allerdings beim Säbelrasseln. Auch in den US-amerikanischen Nachbarländern wurde die Situation in der Nacht genau beobachtet. Wie hier in Kanada

City News Toronto (Kanada) über ‚Mother Of All Wars‘

Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit Iran

Junge Menschen im Iran – Dokumentation

Wie in allen Ländern sind die Generationen gespalten. Die Jugend ist offen gegenüber neun, demokratischeren Konzepten, die Älteren sperren sich vor neuen Ideen.

Viele junge Menschen denken offener als es in die meisten zutrauen würden. Die Gedanken aber auch in Taten umzusetzen, ist im Land der Mullahs schwierig. Religion, die Revolutionsgarden, der Iran ist ein sehr konservatives Land. Auch die großen Demonstrationen im Rahmen des arabischen Frühlings wurden von der Regierung und ihren Schergen konsequent zerschlagen, unterdrückt und verfolgt. Dennoch darf man das iranische Volk nicht mit der iranischen Politik gleich stellen. Wie man in dieser WDR Dokumentation sieht, sind besonders die jungen Iraner in den Großstädten sehr modern eingestellt.

Kleine Inseln der Freiheit, so wie die Berge rund um die Hauptstadt, verschaffen ihnen in den Abendstunden ein wenig mehr der so begehrten Freiheit. Ein spannender Blick auf die iranische Jugend:

Hochrechnung und Prognose zum 24. Juli 2018

Umfrageergebnisse: wahlrecht.de

Die CDU erreicht zur Zeit 30,2%. Damit sinkt die CDU um -2,7%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse. Als Volkspartei wendet sich die CDU / CSU an alle Schichten und Gruppen. Auch Angela Merkel ist in den Umfragen beliebt wie zuvor. Die meisten deutschen sehen Sie gerne an der Regierungsspitze und halten sie für eine gute Kanzlerin, die die Geschicke von Deutschland leitet. Dagegen bekommt die SPD 18,3%. Damit steigt sie um 0,1% bei den Stimmberechtigten. Auch für die SPD geht es ein wenig ab nach den vielen Streitigkeiten zwischen der CDU und CSU. Gleichzeitig schafft die Grünen 12,7%, das sind 5.633.690 Wähler. Somit steigt sie um 0,6% bei den Wähler, von vorher 12,1%. Gleichzeitig erreicht die FDP 8,5%, somit 3.766.344 Bundesbürger, dadurch sinkt sie um-0,6% bei den Stimmberechtigten. Die Linke erreicht 9,9%. Somit sinkt die CDU um-0,3% bei den Wählern, von vorher 10,20%. Langfristig sinkt sie um 0,2% bei den Wählern. Die Alternative für Deutschland erreicht 15,8 %, so steigt die Partei um 2,3%, beim Blick auf die aktuellen Ergebnisse der Agenturen, von zuvor 13,50%. Die AfD profitiert erneut von den Streitigkeiten aus der Regierung. Statt abgesprochenen Statements und Vorschlägen, öffentlicher Streit. Da braucht es nicht viel außer Spott um unzufriedene Wähler von den Parteien zu stibitzen. Gleichzeitig erreichen die sonstigen Parteien nur 4,7%, somit sie steigen um 0,6% in der Gunst der Wähler von 4,1%.

CDUSPDGrüneFDPLinkeAfDSonstige
30,2%18,3%12,7%8,5%9,9%15,8%4,7%
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Infografik – Aktuelle Wahlumfragen zur Bundestagswahl

Koalitionsoptionen nach den aktuellen Prognose

Zurzeit keine Chance auf eine Koalition haben CDU/FDP, CDU/SPD, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, während die Verbindung aus CDU/FDP/Grüne, so wie es aussieht, Chancen hat.

Koalitionen
CDU/FDPnicht möglich
CDU/SPDnicht möglich
SPD/Grünenicht möglich
SPD/FDP/Grünenicht möglich
CDU/FDP/Grünemöglich
SPD/Linkenicht möglich
CDU/AfDnicht möglich

Die neuen Umfragen zur Bundestagswahl

(Stand: 24.07.2018 04:36:25)

Partei / InstitutAktuellWäher in %Veränderung / WocheVeränderung / LangzeitWähler in Personen
CDU
Allensbach21.07.201830,0%-2,0%-4,7%13.292.978
Emnid21.07.201831,0%-3,0%-4,3%13.736.077
Forsa13.07.201831,0%-3,0%-4,0%13.736.077
Forschungsgruppe Wahlen12.07.201830,0%-3,0%-5,3%13.292.978
GMS05.07.201830,0%-2,0%-4,3%13.292.978
Infratext dimap24.07.201829,0%-2,5%-4,3%12.849.878
INSA24.09.201732,9%0,0%-2,9%14.577.965
201730,2%-2,7%-4,7%13.387.927
Σ30,2%-2,7%30,2%13.387.927
SPD
Allensbach17.07.201820,0%2,0%0,0%8.861.985
Emnid21.07.201819,0%2,0%-1,7%8.418.886
Forsa21.07.201818,0%-2,0%-2,0%7.975.787
Forschungsgruppe Wahlen13.07.201818,0%1,0%-1,3%7.975.787
GMS12.07.201817,0%0,0%-2,7%7.532.687
Infratext dimap05.07.201818,0%0,0%-2,3%7.975.787
INSA24.07.201818,0%-2,5%-4,2%7.975.787
201724.09.201720,5%2,3%0,4%9.083.535
Σ18,3%0,1%18,3%8.102.386
Grüne
Allensbach17.07.201812,0%0,0%2,0%5.317.191
Emnid21.07.201812,0%-1,0%1,7%5.317.191
Forsa21.07.201813,0%0,0%1,0%5.760.290
Forschungsgruppe Wahlen13.07.201814,0%2,0%4,0%6.203.390
GMS12.07.201812,0%0,0%1,3%5.317.191
Infratext dimap05.07.201814,0%2,0%4,2%6.203.390
INSA24.07.201812,0%3,1%3,3%5.317.191
201724.09.20178,9%-3,2%-1,5%3.943.583
Σ12,7%0,6%12,7%5.633.690
FDP
Allensbach17.07.20189,5%0,5%0,8%4.209.443
Emnid21.07.20189,0%0,0%0,3%3.987.893
Forsa21.07.20188,0%1,0%-0,7%3.544.794
Forschungsgruppe Wahlen13.07.20187,0%-2,0%-2,7%3.101.695
GMS12.07.20189,0%-1,0%0,3%3.987.893
Infratext dimap05.07.20188,0%-1,5%-0,7%3.544.794
INSA24.07.20189,0%-1,7%0,3%3.987.893
201724.09.201710,7%1,6%1,7%4.741.162
Σ8,5%-0,6%8,5%3.766.344
Linke
Allensbach17.07.20189,0%#VALUE!-1,3%3.987.893
Emnid21.07.201810,0%0,0%0,3%4.430.993
Forsa21.07.201810,0%0,0%1,0%4.430.993
Forschungsgruppe Wahlen13.07.201811,0%0,0%1,7%4.874.092
GMS12.07.201810,0%0,0%0,3%4.430.993
Infratext dimap05.07.20189,0%-1,5%-1,7%3.987.893
INSA24.07.201810,5%1,3%1,5%4.652.542
201724.09.20179,2%-1,0%-0,5%4.076.513
Σ9,9%-0,3%9,9%4.399.343
AfD
Allensbach17.07.201815,0%1,0%3,0%6.646.489
Emnid21.07.201815,0%3,0%4,0%6.646.489
Forsa21.07.201815,0%2,0%3,7%6.646.489
Forschungsgruppe Wahlen13.07.201815,0%2,0%4,0%6.646.489
GMS12.07.201817,0%2,0%4,0%7.532.687
Infratext dimap05.07.201816,0%0,5%2,7%7.089.588
INSA24.07.201817,5%4,9%7,5%7.754.237
201724.09.201712,6%-0,9%0,8%5.583.051
Σ15,8%2,3%15,8%6.818.190
Sonstige
Allensbach17.07.20184,0%0,0%-0,3%1.772.397
Emnid21.07.20185,0%0,0%0,7%2.215.496
Forsa21.07.20185,0%2,0%1,0%2.215.496
Forschungsgruppe Wahlen13.07.20184,0%-1,0%-1,3%1.772.397
GMS12.07.20185,0%1,0%1,0%2.215.496
Infratext dimap05.07.20185,0%2,0%1,2%2.215.496
INSA24.07.20184,0%-1,0%-1,4%1.772.397
201724.09.20175,0%0,9%0,5%2.215.496
Σ4,7%4,7%4,7%2.049.334
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